VIII. Gravitation, Masse und Energie

VIII.1 Gravitation

gravitation

Die Gravitation basiert auf dem paulischen Ausschließungsprinzip unter den Elementaren. Diese Raumzeitzellen bilden die granulare, quantisierte Raumzeit. Die Elementare, die kleinsten Bausteine der Wirklichkeit, haben ein variables Volumen. Wie bei einer Spiralfeder kann sich der Durchmesser elastisch verändern. Durch Nachbarelementare werden sie elastisch zusammengedrückt. Durch diese Dilatation bewegen sich die benachbarten Teilchen aufeinander zu, sie ziehen sich somit an. Daraus erklärt sich die anziehende Wirkung der Schwerkraft. Als Gegenkraft baut sich in den Elementaren eine Spannung auf, die als Rückstellkraft hin zur Ursprungsgröße wirkt. Sie verhindert ein Kollabieren der Raumzeitzellen. Die Elementare bewirken somit das Gravitationsfeld und die Krümmung der Raumzeit.

 

VIII.2 Masse

 

masse

Fermion Vektorboson Gluon / Photon

 

Der Elementarraum wird durch die Elementare (Raumzeitzellen) vollständig ausgefüllt. Teilchen verdrängen diesen und erhalten dadurch ihre Masse. Die Ruhemasse entspricht dabei dem verdrängten Elementarvolumen. Leptonen, Quarks und W/Z Bosonen können sich durch ihre stehenden Eltare weit ausdehnen und dadurch den Raum gravitativ beeinflussen. Die Gluonen hingegen verdrängen in der liegenden Ringstruktur und das Photon in seiner linearen Streckung keinen Raum. Diese Etarteilchentypen haben dadurch keine Masse. Der Elementarraum wird daher mit dem Higgsfeld gleichgesetzt. Die originäre Higgsmasse muss nach dem Elementarmodell identisch sein mit der Masse des Elementars.

 

VIII.3 MASSE-ENERGIE-ÄQUIVALENZ

masse-energie-aequivalenz

Die Masse der geschlossenen Eltarringe wird durch ihre Öffnung in eine lineare Streckung, in Energie umgewandelt. Die maximale Streckung der Welle entspricht der Lichtgeschwindigkeit, der nahezu vollständigen Umwandlung in Energie. Die in der Welle verbleibende Restmasse bewirkt die gravitative Ablenkung der elektromagnetischen Strahlung. Aus der Umwandlung der spiralförmigen räumlichen Kreisbewegung in eine linear maximal gestreckte spiralförmige Bewegung ergibt sich beim Elementarmodell die in der SRT beschriebene quadratische Beziehung zwischen Masse und Lichtgeschwindigkeit.

 

VIII.4 HIERARCHIEPROBLEM

Ein ungelöstes Rätsel der Elementarteilchenphysik ist das Hierarchieproblem. Die Größenordnung der nichtgravitativen Kräfte stehen in überschaubaren Verhältnissen zueinander. Ihre Beziehung zueinander wird als Mischungswinkel angegeben. Die Stärke der Gravitation liegt um viele Größenordnungen niedriger. Das Fernziel der Teilchenphysik ist die Vereinigung aller Kräfte in einer einzigen Theorie. Da das Elementarmodell das gesamte Weltbild auf ein einziges Teilchen in planckscher Größenordnung zurückführt, haben alle Kräfte einen gemeinsamen Ursprung.

 

VIII.5 DIMENSIONEN

Das Elementarmodell kennt analog zu den 10 Dimensionen M-Theorie fünf lokale Aufwicklungen, fünf Raumzeit-Dimensionen und eine lila-Dimension, die die Verschränkung erklärt. Die Elementare bestehen aus zwei Aufwicklungen in x und y-Achse, die Elementonen können als  eine weitere angesehen werden. Die Doppelhelix der Eltare und die Kombinatorik der Eltare zu den Eltarteilchen definieren zwei weitere Aufwicklungen. Diese substrukturellen Aufwicklungen des Elementarmodells entsprechen somit den aufgewickelten Dimensionen in der Stringtheorie.

Zu den drei Raumdimensionen Länge x, Breite y, Höhe z und der Zeitdimensionen  nicht kompaktifizierten Dimensionen kommt die Exeit. Sie resultiert aus dem inneren Wachstum der Raumzeit durch die stetig hinzu kommenden Raumzeitzellen (Dunkle Energie). Die zusätzliche Liladimension (Sanskrit: göttliche Fügung) als aufgewickelter Raumdimension (Brane) ermöglicht die nichtlokale Verschränkung der Quanten.

 

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