IX. Hadronen

Quarks sind isoliert nicht beständig, weil sich die beiden gleich geladene Eltare gegenseitig elektrisch abstoßen. Daher müssen sie sich mit anderen Quarks zu stabilen Verbindungen kombinieren. Dies geschieht einerseits durch den Quarkeinschluss, das confinemet, zu Barionen und zum anderen durch die Bildung von Quark Anitquarkpaare zu Mesonen. Pentaquarks sind eine weitere hier nicht diskutierte Möglichkeit.
IX.1 Baryonen

| Proton uud | Neutron udd |
Die Quarks tragen nur wenig zur Nukleonenmasse bei. Die Hauptmasse entspringt der Bindungsenergie, die über die masselosen Gluonen erfolgt. Derzeit geht man davon aus, dass ein großer Anteil der Nukleonenmasse durch die Seequarks erklärt werden kann. Dies sind kurzzeitig auftauchende und gleich wieder verschwindende virtuelle Quark-Antiquark-Paare.
Das Elementarmodell geht hingegen von einer Oszillation der Gluonen aus. Durch die Drehung der Eltare in den Gluonen wandeln sich diese intermediär in Vektorbosonen um und erhalten dadurch eine Masse. Auch die intermediäre Umwandlung der Gluonen in ihre supersymmetrischen Partner der Rear-Quarks, die ebenfalls eine Masse besitzen, ist denkbar. Die Bindungsbrückenpaare zwischen den Nucleonen können oszillierend aus je einem Gluon bzw. Rear-Quark bestehen.
IX.2 Mesonen

Aus der Kombination zwischen einem Quark und einem Antiquark bilden sich Mesonen. Die Geometrie der einfachsten Varianten ist unten dargestellt. Ihr Spin ist ganzzahlig, sie unterliegen damit nicht dem paulischen Ausschließungsprinzip. Die Bindung zwischen den Quarks kann in der Quarkebene als Vektormesonen oder geschichtet als Scalarmesonen erfolgen.

| Vektorboson Spin 1 | Skalarmeson Spin 0 | Pseudovektorboson |