IV. Substrukturmodell der Eltarteilchen
Aus den theoretisch denkbaren Kombinationen in der geometrischen Anordnung der Eltare und deren Anordnung innerhalb der Sechser- bzw. Dreierkombinationen ergibt sich das Substrukturmodell der ungebundenen Eltarteilchen ohne Antiteilchen und Varianten in der Eltaranordnung. Es weist alle bekannten ungebundenen Teilchen aus. Die Supersymmetriepartner sind, soweit sie geometrisch möglich sind, in hellgrauer Schrift dargestellt. Aus Bosonen werden Fermionen und aus Fermionen Bosonen. Dabei verändern sich die Ringstrukturen in Sternstrukturen und die Sternstrukturen in Ringstrukturen. Bei den Bosonen gibt es allerdings drei Geometrievarianten, die das Supersymmetrische Modell nicht kennt. Ein Gluon kann sich in ein Vektorboson aber auch in ein Rearquark umwandeln. Die Vektorbosonen können sich sowohl in eine Gluonen-Geometrie als auch in eine Quark-Geometrie umwandeln. Für die Leptonen kann es keine Supersymmetriepartner geben, weil Bosonen aus nur drei Elementaren drehsinnunverträglich sind. Aus der Eigenlogik des Elementarmodells resultieren, hellgrün hervorgehoben, ein steriles Neutrino, zwei Photonenvarianten und bosonsymmetrische Teilchen, die im supersymmetrisch erweiterten Standardmodell nicht vorkommen. Symmetriegruppen können diese geometrischen Abhängigkeiten nicht wiederspiegeln. Die Anwendung des Elementarmodells erfordert daher einen Paradigmenwechsel in Bezug auf die Symmetriebetrachtungen.
Beim Zerfall von Teilchen treten grundsätzlich alle denkbaren Zerfallskanäle auf. Die Teilchen können unterschiedliche Energieniveaus besitzen. Sie drücken sich in der Anzahl der Eltonen in den Etarringen aus. Bei hochenergetischen Teilchen werden z. B. zusätzliche Photonen oder Leptonen höherer Generationen frei. Hier werden nur die Zerfälle mit der höchsten Wahrscheinlichkeit beschreiben.