VI. Bosonen

bosonen

Bosonen sind aus Eltarringen zusammengesetzt, die bei den Vektorbosonen stehend und bei den Gluonen liegend angeordnet sind. Photonen und Higgsbosonen sind gebundene Teilchen. Ihr ganzzahliger Spin ergibt sich aus dieser Geometrie. Bosonen haben einen ganzzahligen Spin, der sich aus den nachfolgenden Zeichnungen erklärt.

 

 bosonen

Gluon Photon Vektor-Boson

 

 

VI.1 Photonen

 photonen

Aus einem hochenergetischen Photon können je ein Elektron und ein Positron entstehen. Hieraus ergibt sich die Zusammensetzung der Photonen aus drei Positiv-  und drei Negativeltaren. Die Eltare sind dabei nicht ringförmig geschlossen, sondern offen als lineare Welle gestreckt. Photonen sind die Feldquanten der elektromagnetischen Wellen. Sie bewirken elektrische und magnetische Felder, die senkrecht aufeinander stehen. Hieraus lässt sich die geometrische Struktur der Photonen aus je drei liegenden und drei stehenden Eltaren ableiten. Aus dem oben gezeigten Substrukturmodell ergeben sich zwei bisher nicht bekannte dunkle Photonen mit einem positiven und einem negativen Ladungseltar und eines mit zwei positiven und zwei negativen Ladungseltaren. Photon, Pheton und Phyton sind hier in Eltar-Darstellung gezeigt. Der Energiegehalt der Photonen hängt auch von der Anzahl der Eltonen ab. Hochenergetische Photonen können sich daher in zwei niedrigenergetische Photonen aufteilen. Sie bleiben danach weiterhin durch eine Verschränkung verbunden. Sie drückt sich in der Polarisation aus und ist entfernungsunabhängig.

photonen

 

VI.2 Gluonen

gluonen

Gluonen werden aus sechs liegenden Eltarringen gebildet. Es sind jeweils ein positives, ein negatives und vier neutrale Eltare eingebunden. Aus der möglichen Kombinatorik ergeben sich die acht aus neun Gluonenvarianten der QCD-Theorie. Im Eltarmodell sind diese Farben aber irrelevant. Es gibt zwei grundsätzliche Gluonenvarianten, mit gegenüberliegender und mit benachbarter Ladungseltar-Anordnung.

gluonen

Gluonen und Vektorbosonen unterscheiden sich geometrisch lediglich in der stehenden oder liegenden Anordnung der Eltare im Ringverbund. Die Gluonen verbinden die Quarks miteinander. Die Kontaktstellen ermöglichen, ähnlich wie Gelenke, eine axiale Verdrehung. Sie können sich daher intermediär ineinander umwandeln. Es wird angenommen, dass die Gluonen im Farbkraftverbund oszillieren. Sie kippen von der liegenden Anordnung in die stehenden und wieder zurück. Die Gluonen haben dann kurzeitig die Geometrie von Vektorbosonen und verdrängen Raum. Die Bindungsenergie der Gluonen erhält dadurch ihre Masse. Damit lässt sich erklären, warum Baryonen eine viel höhere Masse haben als ihre Konstituenten Up-Quarks, Down-Quarks und Gluonen. Durch die Oszillation wird 95% der Nucleonenmasse generiert. Die bisherige Erklärung mit virtuellen Quark – Antiquark Paaren, den sogenannten Seequarks, die direkt aus der Quantenfluktuation entstehen sollen und sofort wieder vergehen, ist damit obsolet.

Die supersymmetrischen Partner der Gluonen sind die Rear-Quarks. Dieser neu eingeführte Oberbegriff passt zur vorhandenen Terminologie der Quarks. Rear-Quarks bestehen wie die Gluonen aus vier Neutral-Eltaren einem positiven Eltar und einem Negativ-Eltar in beliebiger Anordnung und sind wie die Gluonen elektrisch neutral.  Gluonen können sich aber auch in die Geometrie eines Vektorbosons oszillierend umwandeln. Aus dem oben dargestellten Substrukturmodell ergeben sich zu den Vektorbosonen drei bisher nicht bekannte gluonische Symmetriepartner.

gluonen

 

VI.3 Vektorbosonen

vektorbosonen

Die Vektorbosonen werden aus sechs Eltaren gebildet, die in einem Ring oder gleichseitigen Dreieck stehend angeordnet sind. Durch die Auflösung in eine Substruktur gibt es zwei Z-Bosonen Varianten Beim Z0-Boson sind alle Eltare neutral. Das Z+- Boson besteht aus drei Negativeltaren und drei Positiveltaren. Bei den W- Bosonen wechseln sich geladene und ungeladene Eltare ab. Die geladenen Eltare stoßen sich zwar gegenseitig ab, dies wird aber durch die drei um 60° gegeneinander verdrehten ausschließlich linear wirkenden Kräfte, die ein gleichseitiges Dreieck bilden, verhindert. Zwischen zwei gleich geladenen Eltaren muss, zur Vermeidung von Drehbehinderungen,  immer ein ungeladenes angeordnet sein. Durch die Verbindung eines W-Bosons mit einem Up-Quark entsteht ein Down-Quark. Diese Zustandsänderung wird mit der Schwachen Kraft erklärt. Die kurze Reichweite der Schwachen Kraft erklärt sich aus dieser direkten Einbindung. Vektorbosonen zerfallen als freie Teilchen in ihre Konstituenten. Daraus kann man Rückschlüsse auf die Im Elementarmodell dargestellte Substruktur ziehen. Das W- Boson zerfällt z. b. in ein Elektron und ein Anti-Elektron-Neutrino. Das W+ Boson zerfällt in ein Positron, ein Elektron und ein Elektron-Neutrino. Da Z+- Boson zerfällt in ein Elektron Positron Paar und abhängig vom Energieniveau zusätzlich in Photonen. Das Z0 Boson zerfällt in ein Elektron-Neutrino aus drei linkshändig drehenden Eltaren und ein Anti Elektron-Neutrino.

vektorbosonen
W+, W-, Z0 an Z+ jeweils Spin down, Spin up und Skalar

Vektorbosonen und Quarks unterscheiden sich durch die ring bzw. sternförmige Geometrie. Durch eine veränderte Zuordnung können sie sich in ihren den Supersymmetriepartner umwandeln. Nach dem Elementarmodell kann aber auch die Geometrie der Gluonen angenommen werden. Eine solche Metamorphose kennt die Teilchenphysik bisher nicht. Daraus ergibt sich in neues Verständnis über die Herkunft der Masse in den Nucleonen.

vektorbosonen

 

VI.4 Higgbosonen

Higgs Bosonen werden als gebundene Teilchen angesehen. Aus der möglichen Kombinatorik eines skalaren Teilchens mit Spin 0 aus zwei Vektorbosonen ergeben sich fünf Variationen, wie sie jenseits des Standardmodells angenommen werden. Im Standardmodell ist nur ein Higgs Boson vorgesehen.

Durch die beiden Z-Boson Varianten ergeben sich weiter Kombinationsmöglichkeiten, auf deren Darstellung hier verzichtet wird.

higgsbosonen
higgsbosonen

 

 

 

 

 

 

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