III. Die Evolution der Teilchen

Das Elementarmodell entwickelt emergent eine dynamisch geometrische Architektur der Teilchenphysik. Es geht von einer Zusammensetzung der Elementarteilchen aus noch kleineren Komponenten aus, die Eltare genannt werden. Eltare entwickeln sich aus den Elementaren, den kleinstmöglichen Quantenobjekten.

Eltare sind mit den Preonen, Rishonen bzw. Halonen aus den oben beschriebenen Substrukturmodellen vergleichbar. Der dynamisch-geometrische Ansatz mit Ringstrukturen und die Erklärung ihrer Entstehung sind hingegen neu.

Die Eltare bestehen aus Doppelhelix-Tori, die zu dritt bzw. zu sechst die Eltarteilchen bilden. Die Bindungsmöglichkeiten werden über die Drehrichtungen und die Helizität der zu Grunde liegenden Schwingungen erklärt. Über die deckungsgleiche Abbildung des Standardmodells der Elementarteilchen, einschließlich seiner supersymmetrischen Erweiterung, ergeben sich vielfältige bildhafte Erklärungen für Asymmetrien.

 

III.1 Entstehung der Elementare aus der Quantenfluktuation

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Aus der chaotischen Quantenfluktuation entstehen ständig reale Strukturen, die sofort wieder verschwinden. Hier wird angenommen, dass sich zweiachsig gekrümmte Schwingungen räumlich wieder treffen und dadurch eine in sich geschlossene Schwingung, das kleinst denkbare Quantenobjekt bilden. Diese dauerhaft stabilen Lissajous-Wellenelemente haben eine variable Geometrie. Die torusförmigen Schwingungen verlaufen in Impulsrichtung links- oder rechtshändig. Zusätzlich rotieren sie um ihre Mittel- und Querachsen. Somit haben diese elementaren Schwingungsmuster bereits mehrere Quanteneigenschaften.

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Diese Elementare umschließen exklusiv ein Volumen, bilden also einen exklusiv besetzten Raum. Sie sind Raumzeitzellen mit halbzahligem Spin und unterliegen daher dem paulischen Ausschlussprinzip. Neu hinzu kommende Elementare treten in direkte Nachbarschaft zu den bereits Vorhandenen und beeinflussen gegenseitig die Dimension der Helix- Tori. Die Durchmesser werden dadurch zunehmend kleiner. Sie bewegen sich aufeinander zu und ziehen sich dadurch gravitativ an. Der Raum, den sie gemeinsam bilden, verformt sich. Die Elementare verändern dadurch ihre Geometrie, vom raumgreifenden Horntorus mit angenäherter Kugelform hin zum flacheren Ringtorus.

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Horntorus- Elementar                           Ringtorus- Elementar

 

III.2 Bildung der Elementonen und Eltonen

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Winzige Asymmetrien verstärken sich und führen zu immer dichteren Verklumpungen. Mit zunehmender Gravitation werden die Elementare immer kleiner und energiereicher. Dies führt zu einer, das Volumen reduzierenden Verkettung einer Vielzahl von Elementaren zu Elementonen. Durch eine Verdrillung wird das Volumen weiter reduziert. Ihr Schwingungsmuster ist vergleichbar mit dem Wolframfaden in einer Glühbirne, der aus einem einzigen mehrstufig verdrillten Faden besteht.

 

III.3 Präurknallverdichtung

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Der weiter zunehmende gravitative Druck ordnet die Elementonen noch dichter in Schichten. Widerstandsfrei können sie sich, wie bei einem Zahnradwerk, nur drehen wenn die unmittelbaren seitlichen Nachbarn den entgegengesetzten und darüber und darunter den gleichen Drehsinn haben. Dadurch müssen sich die Elementonen wie in einem Kristallgitter ordnen. Der Radius der rotierenden Verdichtung wird dabei so klein, dass sie Umlaufgeschwindigkeit bis an die Lichtgeschwindigkeit heranreicht. Eine unendlich große Dichte, eine Singularität, kann aber wegen der Körnigkeit der Elementare nicht entstehen.

 

III.4 Entstehung der Eltare im Urknall

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Beim Urknall werden je zwei übereinander liegende sich gleichsinnig drehende Elementonenringe miteinander zu einer Doppelhelix zusammengedrückt. Das oben gezeigte Foto des Spiralmodells soll diesen Vorgang bildhaft erläutern. Dadurch tritt eine weitere Verdichtung ein. Die Helizität der so verflochtenen Elementarringe kann gleichsinnig oder gegenläufig sein. Daraus ergeben sich die Kombinationen rechts- rechts, links–links, links-rechts und rechts-links. Letztere können als identisch angesehen werden. Bei gleichsinniger Drehung wird eine elektrische Ladung von 1/3 eV generiert. Damit gibt es drei verschiedene Varianten mit einer elektrischen Ladung von + 1/3 eV, - 1/3 eV bzw. eine neutrale Ladung. Sie entsprechenden oben beschriebenen Preonen.

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Zusätzlich können jetzt Eltonen, Partitionen aus den Eltarringen als Feldquanten zwischen den Eltaren wechseln. Abhängig von der Helizität und dem Spin des Nachbareltars führt das zur Anziehung oder Abstoßung. Die jetzt entstandene elektrische Ladung und die Wirkung der Feldquanten führen zu Anziehungs- und Abstoßungsreaktionen. Die Eltare müssen sich dadurch verbinden. Zunächst sind es alle denkbaren Kombinationen (Ternäre) aus drei Eltaren in allen möglichen Varianten. Drei gleiche Eltare bleiben schon als Dreierkombinationen in sternförmiger Anordnung stabil. Andere müssen sich zu Sechserkombinationen verbinden, um stabil zu werden. Nur bestimmte Konstellationen sind dabei erfolgreich. Kombination mit zwei geladenen Eltaren mit einem Neutraleltar dazwischen kombinieren sich zu dritt und sind erst dann, in einem gleichseitigen Dreieck stabil. Letztendlich finden alle Ternäre ihren Platz in der Ordnung die sich so herausbildet. Die Reaktion nahe der Lichtgeschwindigkeit führt zu einem sehr kurzen Kontakt der Teilchen untereinander. Sie führt zu der beobachteten gleichförmigen Hintergrundstrahlung, die auf ein gleichförmiges Universum hindeutet. Diese Teilchenbildung führt zu einer inflationären Wachstum des Raumes. Durch diesen Urknall kehrt sich die Dynamik um. Die Implosion hat sich jetzt in eine Explosion umgekehrt. Sie führt seitdem zu einer dauerhaften Ausdehnung dieses Universums. Mit zunehmender Ausdehnung verringert sich die Umlaufgeschwindigkeit des neu geborenen Universums. Der Drehimpuls bleibt aber erhalten und überträgt sich auf Alles. Insofern hat das neu entstandene Universum eine bevorzugte Drehrichtung. Solche Vorgänge können nicht einzigartig sein. Es muss stetig solche Urknallereignisse geben aus denen neue Universen hervorgehen.

 

III.5 Dunkle Materie und Dunkle Energie

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Raumzeitwachstum durch die Entstehung neuer Raumzeiten (Elementare)

Elementare haben eine Masse und unterliegen so der Gravitation. Für andere Wechselwirkungen sind sie hingegen immun. Dies erklärt sich aus der später beschriebenen Wirkungsweise der elektrischen, schwachen und starken Kraft. Elementare sind damit die dunkle Materie, die ausschließlich gravitativ mit der normalen Materie wechselwirkt. Elementare entstehen stetig aus der Quantenfluktuation und führen zu einem kontinuierlichen Wachstum der Raumzeit. Kurz nach dem Urknall war die Raumausdehnung des jungen Universums gering. Die Elementare hatten einen verschwindend geringen Anteil an der Materie. In dem sich ausdehnenden Universum bleibt die Summe der Materie und Energie gleich. Durch die ständig neu hinzu kommenden Elementare nimmt, wie beobachtet, der Anteil der Dunklen Materie an der Gesamtmaterie ständig zu. Zur Dunklen Materie gesellen sich sterile Teilchen, die im Strukturmodell der Eltarteilchen beschrieben sind. Dunkle Materie konzentriert sich wie normale Materie. Diese Verklumpung führt zu einer Verdichtung, Massenkonzentrationen in den Filamenten (z.B. um große Galaxien, Cluster oder Haufen) und zur Verdünnung in den Voids, den nahezu leeren Raumbereichen. Das stetige Wachstum der Raumzeit durch die Elementarbildung führt zu einer zunehmend beschleunigten Ausdehnung des Universums. Die Ursache dieses Effekts wird als Dunkle Energie bezeichnet wird.

 

III.6 Baryonen-Asymmetrie im Universum (BAU)

Die Konzentration der dunklen Materie vor dem Urknall muss sich wegen kleinster Asymmetrien wie überall in unserem Universum spiralförmig vollziehen. Bei kleiner werdendem Durchmesser wird die Drehgeschwindigkeit immer schneller, bis sie durch die Lichtgeschwindigkeit begrenzt wird. Den Urknall kann man dadurch als Hindurchtreten durch einen Tunnel ansehen. Der Drehimpuls bleibt dabei erhalten und überträgt sich auf alle Folgestrukturen. Das Universum bekommt so eine Händigkeit mit auf den Weg. Sie vermag zu erklären, dass die entstandene baryonische Materie bezüglich ihres Drehsinns unsymmetrisch ist. Eine Asymmetrie mit einer Bevorzugung der linken Händigkeit in unserem Universum ist eine naheliegende Folge. Im Urknall sind gleich viele Positiv- und Negativeltare entstanden. Die Kombination aus drei links drehenden Negativeltare zu den ebenfalls links drehenden Elektronen ist bevorzugt gegenüber links drehenden Positronen aus drei rechts drehenden Positiveltaren. Dadurch gibt es mehr Elektronen als Positronen. Die verbleibenden Eltare mit einem Überhang an Positiveltaren kombinieren sich zu den anderen Ternären. Photonen entstehen aus der Materie-Antimaterie-Annihilation. Sie bilden die heute noch nachweisbare kosmische Hintergrundstrahlung. Ein Elektron e und Positron  kombinieren sich dabei in ein Photon  auf. e +    

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Ein Up-Quark u und ein Antiup-Quark  kombinieren sich in ein dunkles Pheton und ein Elektron–Neutrino  und ein Anti- Elektron-Neutrino .    +       +  . Das Pheton ist eine bisher nicht beschriebene dunkle Variante des Photons, das sich aus dem weiter unten dargestellten Substrukturmodell der Eltarteilchen ergibt.

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III.7 Naturkonstanten

Das Elementarmodell geht von der denkbar einfachsten Entstehung des Seins, aus nur einem einzigen Grundelement mit linkshändiger und rechtshändiger Helizität, aus. Dies ist die Grundlage für eine emergente Entwicklung zu immer komplexeren Strukturen. Die gesamte Vielfalt unserer Realität konnte daraus entstehen. Elementare sind auch die kleinsten Bausteine für Materie und Energie. Aus ihren Eigenschaften müssen zwangsläufig alle Naturkonstanten hervorgegangen sein und können theoretisch erklärbar abgeleitet werden.

  • Die maximale lineare Streckung der Elementare bestimmt die Lichtgeschwindigkeit c
  • Der minimale Durchmesser der Elementare bestimmt die planckschen Größen h
  • Die Entstehungsrate der Elementare korreliert mit der kosmologischen Konstante
  • Die Elastizität der Elementare bestimmen die Gravitationskonstante g
  • Die Elementarladung ergibt sich aus der Helizität der Elementare. E

 

III.8 Bindungsregeln und Kombinatorik

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Abstoßung                                             Anziehung

Das Grundprinzip der elementaren Wechselwirkung ist die Anziehung und Abstoßung. Das frontale Aufeinandertreffen von zwei Elementarschwingungen führt zur Abstoßung. Die gleiche Richtung führt zur Anziehung. Damit können sich Eltare wie Zahnräder untereinander verbinden bzw. verketten, wenn die Drehrichtungen von zwei benachbarten Eltaren gegenläufig sind. Bei sich berührenden Eltaren muss zusätzlich die Helizität (Ladung) gegenläufig sein.

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Verkettung

 

III.8 Wechselwirkungen durch Eltonen

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Der richtungsgleiche Kontakt von zwei Nachbar-Eltaren ermöglicht den Übertritt von Eltonen, Partitionen aus den Eltarringen, und damit zu deren Wechselwirkung. Diese Wechselwirkungsquanten sind offene Doppelhelix-Schwingungen und haben dadurch keine Masse. Die Eltare sind Quantenobjekte die aus den Eltonen bestehen und mit einem Eltonenfeld eigehüllt sind. Geladene Eltare sind daher mit einer Ladungswolke umhüllt.

 

III.9 Eltarteilchen aus Eltaren

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Eltarteilchen müssen jeweils aus mindestens drei sich um die Mittelachse der Tori drehenden Eltaren bestehen. In flacher Lage würde sich ihre Drehrichtung bei nur drei Tori blockieren. Diese Kombination ist daher nur in der sternförmigen Zuordnung, bei den Leptonen oder bei einer maximalen Streckung zur Lichtgeschwindigkeit als Phyton zwängungsfrei. Dies ist eine dunkle Variante des Photons. Für alle anderen Eltarteilchen geht das Elementarmodell von einer Verringung von jeweils sechs Eltaren aus. Zwischen den geladenen Eltaren befindet sich dann jeweils ein Ungeladenes. Bei den Quarks stehen die Eltare sternförmig zueinander. Bosonen sind Ringe aus jeweils sechs Eltaren. Die Darstellungen unten zeigen einen idealisierten eingefrorenen Zustand. In der Realität sind sie aber dynamische  Quantenobjekte. Die Farbgebung bezieht sich auf die später erläuterten Farben, die nur bei den Quarks relevant sind. Darunter werden die später verwendeten symbolischen Darstellungen der gleichen Eltarteilchen gezeigt. Die prinzipiell möglichen geometrischen Varianten ergeben die Etarteichentypen. Die sternförmigen Fermionen haben einen halbzahligen Spin und unterliegen so dem paulischen Ausschließungsprinzip. Die ringförmigen Bosonen haben einen ganzzahligen Spin. Beliebig Viele können sich am selben Ort befinden. Das Photon ergibt in der dynamischen Streckung zur Lichtgeschwindigkeit eine offene gegenläufige Elektro – Positron Doppelhelix. Es wird davon ausgegangen das virtuelle Eltarteilchen zu komplex sind um direkt aus der Quantenfluktuation entstehen können. Sie können sich aus real existierenden Eltaren bilden.

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Die Pfeile zeigen die Drehrichtung der stehenden Eltare von oben gesehen an. Pfeile mit Doppelhaken sind ungeladene Eltare, mit rechtem Haken (haben eine rechts drehende Helizität)  und sind dadurch positiv geladen, mit linkem Haken (haben eine links drehende Helizität)  und sind dadurch negativ geladen. Ringe symbolisieren die Eltarringe von oben gesehen. Bei den Darstellungen der zweiten und dritten Generationen stellen die gestrichelten Linien die darunter oder darüber angelagerten Elektron-Neutrinos bzw. Z-Bosonen in fermionischer Verdrehung (Sternstruktur) dar.

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