V. Fermionen

fermionen

In den Fermionen sind die Eltare sternförmig zueinander angeordnet. Dabei müssen sich die Eltare gleichsinnig durch den Ringkern drehen. Sie können so in zwei verschiedenen Paritäten (spin up und spin down) vorkommen. Leptonen bestehen aus drei Eltaren, Quarks aus sechs Eltaren. Mit umgekehrter Ladung sind es die Antiteilchen.

Der Spin der Fermionen ist halbzahlig. Erst durch eine 360°-Drehung kehrt er sich ins Gegenteil um. Betrachtet man diese Elementarteilchen als punktförmiges unstrukturiertes Gebilde, entzieht sich dieses Phänomen einer anschaulichen Erklärung. Anschaulich verständlich wäre eine Drehung um nur 180°. Gleichwohl lässt sich der Sachverhalt mathematisch elegant darstellen. Mit der unten gezeigten Zeichnung gelingt es erstmals, dieses Phänomen anhand der Drehachsen der Eltare im nicht punkförmigen Fermion anschaulich zu erklären. Die Eltare werden in einer der Achsen RGB gespiegelt und zusätzlich in der Z-Achse (Dritte Komponente des Isospins Iz). Erst nach dieser doppelten Spiegelung bzw. 720° Drehung, ist das Fermion wieder deckungsgleich.

fermionen

 

 

V.1 LEPTONEN

leptonen

Leptonen bestehen aus drei Neutraleltaren, die sternförmig um je 120° verdreht zueinander angeordnet sind. Durch ein zweites Elektron-Neutrino mit gegenläufigem Spin oberhalb und ein weiteres unterhalb ergeben sich die zweiten und dritten Generationen. Da in der zweiten Generation zwei gleiche Elektron- Neutrinos auftauchen, würde das Pauli Ausschlussprinzip verletzt. Dies wird durch die Aufspreizung der angelagerten Elektron-Neutrinos vermieden. Sie stellen dadurch einen eigenständigen Quantenzustand dar, den es nur beim Neutrino gibt.

Bei den Leptonen ergibt sich neben Elektron, Positron und Elektron-Neutrino eine vierte mögliche Variante, das sterile Neutralo. Es besteht aus einem positiven, einem negativen und einem neutralen Eltar. Diese Ladungsanordnung verhindert eine nicht gravitative Wechselbeziehung. Auch weitere Generationen sind dadurch ausgeschlossen. Unstimmigkeiten zwischen der kosmischen Hintergrundstrahlung und Beobachtungen von Galaxie-Haufen deuten auf die Existenz eines sterilen Neutrinos hin.[1] Das Neutralo kann rechtshändig mit spin ½ und linkshändig spin - ½ und auftreten. Es ist der Supersymmetriepartner einer dunklen Photonenvariante die im oben dargestellten Substrukturmodell erstmals aufgezeigt wird.

 

V.1.1 Neutrinos

neutrinos

Antiteilchen von Neutrinos sind identisch, denn die beiden Elementonen haben eine linke und eine rechte Helizität. Es handelt sich demnach um Majorana-Teilchen. Die supersymmetrischen Partner von Elektron e und Positron , S-Elektron   und S-Positron  können wegen der Drehsinnbehinderung bei drei in sich verzahnten Eltaren nicht existieren.

neutrinos

1.Generation

Elektron-Neutrinos

2. Generation

Myon-Neutrino

3. Generation

Tau- Neutrino

Ein Elektron-Neutrino kann ein oder zwei weitere Elektron-Neutrinos mit gegenläufigem Spin anlagern. Diese Kombinationen oszillieren analog zur Wellenlänge. Aus zwei Neutrinos kann ein Myon-Neutrino, aus einem Myon-Neutrino und einem Elektron-Neutrino ein Tau-Neutrino entstehen und sich wieder auflösen. Man nennt diesen Wechsel die Neutrinooszillation. Das Paulische Ausschlussprinzip wird umgangen, indem die angelagerten Neutrinos (in blauer bzw. grüner Darstellung) in einer gespreizten Geometrie auftreten.

 

V.1.2 Elektronen und Positronen

elektronen-und-positronen

Das Elektron und das Positron bestehen aus drei gleichartig geladenen Eltaren die sternförmig je 120° verdreht zueinander angeordnet sind. Die drei gleichartigen Drittelladungen stoßen sich gegenseitig ab. Daher müssten das Elektron und das Positron instabil sein. Erst durch ihre ringförmige Verflechtung neutralisiert sich diese gegenseitige Abstoßung. Die negative Ladung wirkt so von zwei Seiten und stabilisiert sich in mittiger Lage. Sie ergibt eine stabile mittige Lage der Eltarringe zueinander.

Das Myon ergibt sich durch die Anlagerung eines Elektron-Neutrinos ober- oder unterhalb des Elektrons. Das Tau ergibt sich durch die zusätzliche Anlagerung eines Neutrons mit entgegengesetztem Spin auf dem noch freien Platz unter- oder oberhalb.

Das Elektron wirkt wie eine elektrische Spule. Es erzeugt ein magnetisches Feld durch den Spulenkern und ein elektrisches Feld radial um die Spulenachse. Lösbare Partitionen aus den Eltaren, die Eltonen werden zu Feldquanten der elektrischen und magnetischen Ladung. Diese bilden die elektrischen und magnetischen Felder, die senkrecht zueinander stehen. Elektronen und Positronen sind mit einer Ladungswolke aus Eltonen umgeben.

 

V.2 QUARKS

quarks

Valenz-Quarks bestehen immer aus zwei positiv geladenen und vier ungeladenen Eltaren. Bei umgekehrter Ladung entstehen die jeweiligen Antiquarks. Isoliert können Quarks wegen der gegenseitigen Abstoßung der beiden geladenen Eltare nicht vorkommen. Erst durch die Kombination von drei Quarks in einem gleichseitigen Dreieck entsteht eine stabile Konstellation. Dabei liegen jeweils zwei geladene Eltare aus benachbarten Quarks in einer Achse. Damit sich ein stabiles gleichseitiges Dreieck ausbilden kann, müssen in jedem Quark immer zwei geladene Eltare vorhanden sein. Die drei verschiedenen möglichen Anordnungen der geladen Eltare in der Sternstruktur bestimmen die Farbkraftrichtungen. Quarks mit einem geladenen Eltar sind als freie Teilchen mit Drittelladung instabil. Die erste Generation entsteht durch die Anlagerung eines Z-Boson-Teilchens, die dritte durch die  Anlagerung eines weiteren Z- Bosons. Die zweite durch die Anlagerung eines weiteren Z-Bosons mit entgegengesetztem Spin. Weitere Generationen sind wegen des Pauli Prinzips nicht möglich. Rear-Quarks können theoretisch als freie Teilchen als Teil der Dunkeln Materie existieren. Ob  sie in der Natur realisiert sind, kann nur das Experiment beantworten.

 

 

V.2.1 UP-, CHARM- UND TOP- QUARKS

quarks
Up-Quark Spin up                            Charm / Top-Quark Spin Down

Up-Quarks bestehen aus zwei positiv geladenen und vier ungeladen Eltaren. Sie haben somit eine +2/3 eV Ladung. Die zweite Quark-Generation, das Charm-Quark entsteht durch Anlagerung eines Z-Bosons. Die Dritte, das Topquark, entsteht durch die Anlagerung eines weiteren Z-Bosons mit entgegengesetztem Spin. Die zugehörigen Antiteilchen haben jeweils eine entgegengesetzte Ladung.

Die bosonischen Supersymmetriepartner der Up- Quarks  werden als S-Up-Quarks bezeichnet. Wegen ihrer asymmetrischen Ladung können die S-Up-Quarks theoretisch nur in einem Verbund mit ihren Antiteilchen in einem confinement-ähnlichen Verbund existieren. Es wird als extrem unwahrscheinlich angesehen, dass dies in der Natur realisiert ist. Nur die Up-Quarks und die Anti-Up-Quarks sind nicht zusammengesetzt und können somit nicht zerfallen. Alle andern sind gebunden und können zerfallen. Up-Quark und Down-Quark sind nachfolgend in Eltardarstellung gezeigt.

quarks

 

V.2.2 DOWN-, STRANGE-, UND BEAUTY- QUARKS

quarks
Down Quark Spin Up         Strange- /Beauty-Quark Spin Down

Das Downquark besteht aus einem Up-Quark u (zwei positiv geladenen Eltaren und vier Neutraleltaren und einem dreiecksförmig umringenden W-Boson. Durch die Umringung mit dem W--Boson aus drei Negativ-Eltaren und drei Neutral-Eltaren ergibt sich eine Gesamtladung von -1/3. eV.

Das Downquark d kann im Beta - Minus Zerfall in ein Up-Quark u und ein W--Boson W- zerfallen, das wiederum in eine Elektron e und ein Anti-Elektron-Neutrino zerfällt.

Die zweite Generation, das Strangequark ergibt sich durch die zusätzliche Anlagerung eines Z0-Bosons in supersymmetrischer sternförmiger Anordnung unter oder oberhalb des Up-Quarks. Das Strangequark kann in ein Down-Quark und ein Z Boson oder ein Up-Quark und ein W- Boson und ein Z-Boson zerfallen, die beide  wiederum weiter zerfallen.

Die Dritte Generation, das Beautyquark, entsteht durch die Anlagerung eines zweiten Z-Bosons mit gegenläufigem Spin an der noch freien Stelle des Strange-Quarks in supersymmetrischer sternförmiger Anordnung. Wegen der Zusammensetzung aus einem Up-Quark, einem W-- Boson und zwei Z Bosonen sind die möglichen Zerfallskanäle sehr vielfältig. Sie werden bei der Bobachtung von Mesonenzerfällen experimentell beobachtet.

 

[1] Existieren Sterile Neutrinos? Clara Moskowitz: spektrum 24.02.20014

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