VII. Nicht Gravitative Kräfte

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Durch die Zusammensetzung der Eltare aus einer Vielzahl von Eltonen sind einzelne Eltonen herauslösbar. Darauf beruhen die Bindung der Eltare untereinander und die Wechselwirkungen der nicht gravitativen Kräfte. Sie sind bei der starken und schwachen Kraft durch den direkten Übergang von Eltar zu Eltar ausschließlich nahbereichswirksam. Bei der elektrischen Kraft als freie Feldquanten auch fernbereichswirksam. Die Feldquanten der Gravitation sind die Elementare selbst. Sie wirken durch unmittelbaren Kontakt untereinander und mit anderen Teilchen.

Die Eichbosonen sind damit nicht die eigentlichen Überträger der Wechselwirkungen, sondern Verkettungsglieder. Die eigentliche Verbindung erfolgt durch die freien Eltonen, die von Eltar zu Eltar weitergeleitet werden. Eltarteilchen können so miteinander interagieren oder sich abstoßen. Bei der elektromagnetischen Strahlung werden Photonen bis zur maximalen Streckgrenze, der Lichtgeschwindigkeit gedehnt. Beim Zusammentreffen des Photons mit einem Eltarteilchen erfolgt die Wechselwirkung durch die Eltonen als Bestandteil der Photonen in gleicher Weise.

 

VII.1 ELEKTRISCHE KRAFT

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Die oben skizierte ringförmige Anordnung der Fermionen aus drei bzw. sechs Eltaren wirkt sich wie eine elektrische Spule aus. Sie emittiert freie, fernwirksame Eltonen und kann sie wieder einfangen. Sie sind Bruchstücke aus Eltaren. Aus der Kombination eines positiven Eltons mit einem negativen Elton entsteht so ein Photon. Sie haben entgegen gesetzte Drehrichtungen und bilden so ein elektrisches und ein magnetisches Feld.

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Durch die lineare Ausbreitung der elektromagnetischen Strahlung ergeben sich eine linksdrehende Eltonenwolke, als elektrische Feld, das axial wirkt und eine rechts drehendes das sich als magnetisches Feld konzentrisch um die Ausbreitungsrichtung legt. Das elektrische und das magnetische Feld stehen senkrecht zueinander. Die Helizität der Eltare ergibt die zweigängige spiralförmige Bewegungsstruktur des Photons. Die Photonenwelle ist bis zur maximalen Streckungsgrenze gedehnt. Dieser maximale Wert entspricht der Lichtgeschwindigkeit. Die Rückverwandlung eines hochenergetischen Photons in ein Teilchen entspricht einer Stauchung in die eltare Ringform. Die zwei Ebenen separieren sich dann zu einem Elektron - Positron Paar.

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VII.2 SCHWACHE KRAFT

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Die Schwache Kraft bewirkt die Umwandlung von Eltarteilchen, z. B. eines Upquarks in ein Down-Quark oder umgedreht. Hierbei entsteht ein gebundener Zustand zwischen zwei eltaren Teilchen, oder er löst sich auf. Vektorbosonen können isoliert nicht bestehen, sie zerfallen in zwei Leptonen.

Die Vektorbosonen sind keine kraftübertragenden Teilchen, sondern Bindungspartner. Die eigentliche Bindungswirkung erfolgt wie bei der Starken Kraft über Eltonen In der voran gestellten Grafik ist die Wirkung der schwachen Kraft  beim Beta minus Zerfall dargestellt. Ein Neutron löst sich in seine Bestandteile, ein Proton und ein W- Boson auf. Es besteht aus drei Neuraleltaren und drei Negativeltaren. Aus diesen Bestandteilen bilden sich ein linkshändiges Elektron und eine rechtshändiges Antineutrino.

In der nachfolgenden Grafik ist die Wirkung der schwachen Kraft  beim Beta minus Zerfall dargestellt. Ein Neutron löst sich in seine Bestandteile, ein Proton und ein W- Boson auf. Es besteht aus drei Neuraleltaren und drei Negativeltaren. Aus diesen Bestandteilen bilden sich ein linkshändiges Elektron und eine rechtshändiges Antineutrino.

Die Schwache Kraft wirkt nur auf linkshändige Teilchen und rechtshändige Antiteilchen. Diese Brechung der Elektroschwachen Symmetrie, ist seit ihrer erstmaligen Beschreibung 1957 ein ungelöstes Phänomen in der Elementarteilchenphysik. Das Elementarmodell kann sie mit der unten gezeigten Tabelle erklären. Sie beruht auf Drehsinnunverträglichkeiten, die mit gelben Kreisen hervorgehoben sind. Sie entstehen durch das direkte Zusammentreffen gleichsinniger Drehungen der aufeinander treffenden Eltare (rechter Haken rechter Haken und linker Haken linker Haken).

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VII.2 STARKE KRAFT

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Die starke Kraft wirkt im unmittelbaren Kontakt zwischen zwei Fermionen. Die Kraftübertragung erfolgt über die Eltonen (herauslösbare Partionen aus den Eltaren). Sie umlaufen die Eltare und können als Nahwirkung bei gleicher Impulsrichtung von einem Eltar direkt aufs Nächste übergehen. Gluonen sind dabei keine kraftübertragenden Teilchen sondern Verbindungsglieder zwischen den Fermionen.

Die, in den Zeichnungen blau dargestellten Gluonenringe, lassen sich strecken und stauchen. Die Bindungsstärke verändert sich bei diesem variablen Abstand nicht. Man nennt dies die Asymptotische Freiheit. Wenn die maximale Verformbarkeit erreicht wird, werden die Kräfte unendlich groß.[1]

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Bei der Quarkbindung liegen die Gluonen unlösbar in jeweils einer direkten Linie zwischen zwei Eltaren in benachbarten Quarks. Sowohl das Up- als auch das Downquark haben mit zwei positiven Eltaren eine asymmetrische Ladungsanordnung. Zwischen den beiden liegt ein Neutraleltar. So entsteht ein 60°-Winkel, der die Grundlage für die Ausbildung eines gleichseitigen Dreiecks bildet. Dadurch ergeben sich drei mögliche Wirkungsrichtungen, die in der QCD / Quanten Chromo Dynamik als Farbkräfte bezeichnet werden. Sie verbinden jeweils drei Eltare unlösbar zu einem Fermion. Man bezeichnet dies als Confinement oder Quarkeinschluss. Bei den Bindungen zwischen Nukleonen, den Bestandteilen der Atomkerne, über Gluonen oder Luonen ist dies nicht der Fall. Sie sind dadurch lösbar. Luonen wirken nur im Winkel von 120°.

 

 

 

 

 

 

[1] Für die Entdeckung der asymptotischen Freiheit im Jahre 1973 erhielten David Gross, Frank Wilczek und David Politzer den Nobelpreis für Physik des Jahres 2004[

 

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